Das Aussterben der Landwirte!

Das Aussterben der Landwirte!

By FBP Redakteuer 10. November 2020 0 Comments

In den 1980iger Jahren, hat es in einer Gemeinde meistens acht bis zehn Landwirte gegeben, die Milchkühe, Schweine oder Hühner hatten und dadurch auch für die regionalen Produkte aufgekommen sind. In den Laufenden Jahren wurde der Regionale Landwirt von den Großmärkten, mit ihren Billigprodukten aus dem Ausland, vernichtet.

Trotz AMA-Gütesiegel und sehr vielen Auflagen, war das Bauernsterben in den Gemeinden nicht zu stoppen. Die österreichische Bevölkerung schaute bei ihrem Einkauf nicht mehr auf die Qualität, sondern auf die billigen Preise, obwohl die Ware eine minderwertigere Qualität hat. Doch das schlimmste ist, dass Tiere vom Ausland nach Österreich transportiert und in österreichischen Schlachtbetrieben geschlachtet werden und dadurch automatisch das AMA-Gütesiegel erhalten. In den österreichischen Supermärkten wird es als Qualitätsfleisch aus Österreich teuer verkauft.

Diese Vermarktung ist eine Irreführung der Konsumenten!

In vielen Gemeinden gibt es keine Landwirte mehr die eine Tierhaltung besitzen. Trotzdem nennen sie sich einen Landwirtschaftlichen Betrieb mit Direktvermarktung wie zum Beispiel Buschenschänke oder Bauernmärkte und das, obwohl sie keine Nutztierhaltung besitzen. Da sie die Produkte die sie zur Herstellung von ihren „Bäuerliche Spezialitäten“ zukaufen.
Woher stammt dieses Fleisch zur Herstellung der bäuerlichen Spezialitäten?

Aus Österreich? Nein, denn diese Betriebe kaufen ihre Ware direkt bei den Schlachthöfen, die nicht österreichische Nutztiere schlachten, sondern die Nutztiere, die vom Ausland nach Österreich importieren lassen.
Auch diese Vorgehensweise ist für den Konsumenten teilweise irreführend!

Durch diese Missstände sind die Viehlandwirte nach ca. 35 Jahren ausgestorben. Vor 35 Jahren war es einem Vollerwerbs-Landwirt noch möglich, vom Viehhandel zu leben. Doch heutzutage wirft diese Sparte kaum einen Gewinn mehr ab.
Wegen der vielen Auflagen und der Digitalisierung, rentieren sich die Förderungen durch die AMA und der Bauernkammer nicht mehr.

Liebe Mitbürger, wir, von der freien Bürgerpartei Steiermark, sagen STOP zu diesem Chaos!
Wir fordern unangemeldete Kontrollen durch die Bauernkammer, mit fremd zuständigen Mitarbeitern wie z.B: der Bezirk Hartberg- Fürstenfeld kontrolliert Betriebe in der Obersteiermark.
Außerdem fordern wir korrekte Arbeit in den Behörden und keine Vetternwirtschaft oder Bestechlichkeit!

Die freie Bürgerpartei Steiermark kann und möchte bei diesen Missständen nicht länger zusehen, gehen als gutes Beispiel voran und setzen bei unseren Einkäufen auf regionale und saisonale Produkte direkt von den Landwirten.

Liebe Bevölkerung wir müssend das Sterben der Regionalität STOPPEN!!!

Lasst uns gemeinsam die Regionalität wiederbeleben, lasst uns mehr einheimische Produkte von unseren Landwirten kaufen, zu fairen Preisen und nicht zu überteuerten Preisen. Unterstützen wir gemeinsam unsere Kleinlandwirte. Es geht um ihre Existenz und um unsere Regionalität in der Steiermark und in Österreich.

Eure
Freie Bürgerpartei Steiermark